Während der Corona-Pandemie bitten wir von Besuchen in unseren Kirchenbüros in Klanxbüll und Emmelsbüll abzusehen. Vieles lässt sich telefonisch besprechen, bitte rufen Sie uns an.

Es kommt „Bewegung“ in unser Vorhaben! Seit 2013 hat der Kirchengemeinderat das Thema eines sicheren Aufgangs zur Emmelsbüller Empore immer wieder aufgegriffen. Nun hat die Landeskirche und der Denkmalschutz unserem Projekt zugestimmt. Sehr hilfreich waren dabei die hier gezeigten Visualisierungen des Baufachbereiches der Kirchenkreisverwaltung.

Überlebenskampf für unsere Schulkinder in Uganda!

Während in Deutschland die meisten Schulen und Kindertagesstätten aus den Corona-Einschränkungen wieder schrittweise in den Normalstatus zurückkehren, ist die Situation in Uganda noch sehr schwierig. Nein, die Zahlen der (registrierten) Infizierten ist nicht das Problem und Genaues weiß bei den mangelhaften Tests ja ohnehin niemand. Aber die Lage an den meisten Schulen ist aufgrund mangelhafter Hygieneverhältnisse (Wasser, Toiletten usw.) so bedenklich, dass auf unbestimmte Zeit alle Schulen und ähnlichen Einrichtungen von der Regierung vorsorglich geschlossen wurden. Unseren Babies und Kleinkindern im Lebenshaus geht es da gut, weil alle Betreuerinnen samt Krankenschwestern da blieben, wir über gutes Wasser verfügen und jetzt existenznotwendige frische Lebensmittel von unseren eigenen Gärten ausreichend vorhanden sind. Anders ist es aber mit unseren Schulkindern, die Schwester Maria mit ihrem Team rechtzeitig von den Schulen wegholen und in Ersatzfamilien bringen lassen konnte. Diese waren ja schon länger immer zur Aufnahme der Kinder (im eigenen Clan!) bereit, was jetzt auf Monate erhalten bleiben muss.

 

Liebe Gemeinden der 4 Bülls!
Krankenhausbesuche waren mir bisher in meiner Tägkeit als Pastor immer sehr wichg – so versuchte ich in regelmäßigen Abständen das in der Nähe gelegene Krankenhaus für Seelsorgebesuche aufzusuchen.
 So hatte ich es die ersten Monate meiner neuen Tägkeit in den vier Bülls auch mit dem Krankenhaus in Niebüll gehalten.
 An der Anmeldung lag eine Pastorenliste bereit, in der alle Menschen, die der evangelischen Kirche angehören, nach Orten sortiert aufgeführt waren.
 So wusste ich Bescheid und konnte Besuche machen und habe auf diese Weise
 einige meiner Gemeindeglieder kennenlernen können (und auch von mancher Not erfahren).


Christian Sibbern Melfsen

Geschichte der Christian-Albrechts-Köge 1680 – 1900 und des Dagebüller Koogs

Erstmals erscheint damit der vollständige Text der sechs Bände aus dem handschriftlichen Original, transkribiert von Klaus Vahlbruch (Hrsg.)*, mit ausführlichem Anhang, Abbildungen, Worterklärungen, Personenregister,

Einführung: „Eine Annäherung Ein Bild von einem Mann“ über den Autor, den Koogsinspektor Christian Sibbern Melfsen (1841-1919)

 

Aus dem Inhalt:

Christian Sibbern Melfsen wirkte 1870–1916 als Koogsinspektor für den Alten und den Neuen Christian-Albrechts-Koog sowie den Dagebüller Koog. Er hinterließ sechs handschriftliche Bände über die Gewinnung der Köge, die hier erstmals vollständig als Transkription in einem Band erscheinen. Für die ganze schleswig-holsteinische Westküste liegt damit ein exemplarisches Werk vor, das bis in alle Einzelheiten das über 300 Jahre währende Ringen mit der Nordsee sowie die vielfältigen Auseinandersetzungen mit der wechselnden Landesherrschaft beschreibt. Alle Einflüsse und Bedingungen der mit besonderen Vorrechten und Privilegien ausgestatteten Koogsbewohner werden detailliert wiedergegeben.

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